Archiv für den Monat: November 2018

Weihnachts­verlosung

An Weihnachten verlosen wir diese Preise:

iPad Pro 11” von Apple
Tabletcomputer mit Liquid Retina und True Tone Display

Das iPad Pro ist dünner als der dünnste Laptop. Es wiegt nur 468 Gramm und hat 10 Stunden Batterielaufzeit. Der Bionic Chip mit einer Neural Engine macht das iPad Pro schneller als die meisten PC Laptops und gibt ihm genug Power für die Apps, die du jeden Tag nutzt. Selbst für Pro Apps wie Adobe Photoshop CC.

Das Liquid Retina Display hat die beste Farbgenau­igkeit in der Branche. So siehst du von einer gerundeten Ecke bis in die andere lebensechte Farben. Durch einen sogenannten Subpixel Antialiasing-Prozess haben wir die Ecken gerundet und einzelne Pixel abgestimmt, für glatte Kanten ohne Verzerrung. True Tone passt dynamisch den Weißabgleich an, damit die Bilder auf dem Display natürlich aussehen und angenehmer für deine Augen sind. Und durch die geringste Spiegelung der Branche ist das Display klar und lesbar, egal wo du dein iPad Pro benutzt.

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Craft von Logitech
Tastatur mit Drehregler zur Funktionsauswahl

Der Drehregler passt sich an das Programm an, welches gerade verwendet wird und ermöglicht den sofortigen Zugriff auf kontextspezifische Funktionen: Helligkeit ändern in Adobe Photoshop CC. Strichstärke ändern in Adobe Illustrator CC. Zwischen Layouts wechseln in Adobe InDesign CC. Schneller durch die Zeitlinie navigieren in Adobe Premiere Pro CC. Und noch viele weitere Funktionen mit einer einfachen Bewegung des Drehreglers.

Die Hintergrundbeleuchtung wird eingeschaltet, sobald Hände die Tastatur berühren und passt sich automatisch an wechselnde Lichtverhältnisse an. Die Tastatur erwacht mit einem Aufleuchten des Hintergrunds, wenn sie sich einschaltet.

Mehrere Geräte und mehrere Betriebssysteme. Per Tastendruck zwischen bis zu drei Geräten wechseln. Das Craft Doppellayout ist sowohl für Mac als auch für Windows konzipiert.

Bei jedem Kauf eines Produktes aus der Logitech Premium Collection, zu der die Craft zählt, wird eine 2-monatige Gratis-Mitgliedschaft für Adobe Creative-Cloud Foto-Abo dazu geschenkt.

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Megaboom 3 von Ultimate Ears
Kabelloser Bluetooth-Lautsprecher

Die Ultimate Ears Megaboom 3 ist ein extrem leistungsstarker kabelloser Lautsprecher. Sie sorgt für lauten, klaren und raumfüllenden 360°-Sound mit satten, dröhnenden Bässen. Die perfekt ausgewogene Klangausgabe macht jede einzelne Note hörbar. Die Megaboom 3 ist auch absolut wasserdicht, staubdicht und sturzfest, und immer bereit für ein neues Abenteuer. Ob zum Snowboarden in den Bergen oder für einen Breakdance mit abschließendem Sprung in den Pool, auf die Megaboom 3 ist immer Verlass. Außerdem ermöglicht die brandneue Magic-Taste das Abspielen, Anhalten und Überspringen von Songs mit nur einem Tastendruck. Und diese coole Technologie wird geschützt durch eine fantastische, zweifarbige High-Performance-Beschichtung. Der neue Maßstab für ultimative Partystimmung.

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MX Master 2S von Logitech
Kabellose Maus mit Darkfield-Laserabtastung

Die Vorzeige-Maus von Logitech bietet Powerusern und versierten Fachleuten, die auf Produktivität und Effizienz setzen, ein optimales Steuerungserlebnis. Die MX Master 2S hat es wirklich in sich, dank der Logitech Flow-Technologie, die es ermöglicht, übergangslos mehrere Computer mit einer Maus zu steuern und Inhalte zwischen ihnen zu kopieren und einzufügen. Zusammen mit anderen fortschrittlichen Funktionen und einem fantastischen Design sorgt sie für außergewöhnlichen Bedienkomfort und präzise, anpassbare Steuerung.

Gehört zu den Produkten der Logitech Premium Collection, also inklusive 2-monatiger Gratis-Mitgliedschaft für Adobe Creative-Cloud Foto-Abo.

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Intuos S von Wacom
Stift-Tablett

Dank der elektromagnetischen Resonanztechnologie vermittelt der batterielose Stift mit 4.096 Druckempfindlichkeitsstufen ein natürliches Zeichengefühl. Durch das ergonomische Design und das geringe Gewicht liegt er zudem gut in der Hand, sodass du präzise und gezielt arbeitest.

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BerlinBook Wood von Tyyp (2x)
Notizbuch mit Echtholzfurnier

Jedes Buch ein Unikat! Es riecht nach Holz, es fühlt sich an wie Holz und es ist Holz! Trotz des Buchcovers aus Echtholz bleibt das Notizbuch schön leicht, denn das Holzfurnier ist hauchdünn aufgeklebt. Jedes Notizbuch hat perforierte Seiten im Bund zum einfachen Heraustrennen. In jedem Notizbuch ist ein liniertes und kariertes Blatt mit aufgedrucktem Lineal als Schreibhilfe beigelegt.

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Printdesign von Raimar Heber
Das umfassende Handbuch

Wie gestalten Sie überzeugende Flyer, Plakate, Broschüren oder Anzeigen, Kataloge und Geschäftsausstattungen? Dieser Praxisratgeber hilft Ihnen bei der Konzeption, Realisierung und Produktion von Printmedien aller Art und zeigt, worauf es bei der Gestaltung wirklich ankommt. Zahlreiche reale Beispiele bieten Inspirationen für die eigenen Gestaltungsaufgaben. So überzeugen Sie Ihre Kunden! Für Print- und Mediendesigner, Kommunikationsdesigner und sonstige Gestalter. Mit Checklisten, Beispielen, Tipps, Vorlagen z. B. für die Druckabnahme. Das Buch ist softwareunabhängig verwendbar.

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Frei von Nicolas Uphaus
Selbstständig arbeiten als Designer

In 17 Kapiteln führt Nicolas Uphaus an den Start und durch eine letzte Checkphase vor dem Sprung in die Selbstständigkeit. Dann begleitet er durch die eigentliche Gründung. Der erfahrene Führer durch den Berg von Unterlagen, über die es in diesem Moment den Überblick zu bewahren gilt. Dann kann er losgehen, der Gestaltungs-Alltag. Hier legen Sie die Grundlagen für einfach beherrschbare Ordnung oder ein Chaos, das Sie früher oder später auffrisst. Wenn Sie hier gute Strukturen schaffen, haben Sie später Zeit für das, was Sie eigentlich wollen: das ist schließlich gestalten. Wenn die erste Rechnung gestellt wird, denkt keiner gern an den Finanzminister. Grundlegendes Know-How in Fragen von Steuern und Recht zahlt sich später aus. Fehlt es an dieser Stelle, kommt später das böse Erwachen. Und weil im Leben nicht immer alles nach Plan läuft, kommen auch Versicherungen und die KSK zur Sprache, damit Sie im Falle eines Falles nicht allein im Regen stehen.

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Infografik von Raimar Heber
Gute Geschichten erzählen mit komplexen Daten

Ein Buch für alle, die komplexe Daten verständlich aufbereiten wollen! Strukturiert und praxisnah behandelt Raimar Heber, Art Director bei der dpa-infografik, alle Aspekte rund um eine gelungene Infografik: Anhand von Beispielen erfahren Sie alles von der Recherche über Entwurf bis zur Reinzeichnung. Dabei werden wichtige Themen wie Benutzerführung, Storytelling, Hierarchisierungen und die Verbreitung von Infografiken behandelt. Natürlich geht es auch um die Gestaltung: Diagramme, Karten, 3D-Elemente, die geschickte Visualisierung von Zahlen u. v. m. Auch zu interaktiven, animierten und mobilen Infografiken!

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Satztechnik und Typografie
Grundlagen des Zeitschriften-/Zeitungsdesigns

Die „Lehrmittel zur visuellen Gestaltung», verfasst von einem Fachbuchautorenkollektiv, richten sich an alle, die wissen und lernen wollen, wie aus dem Zusammenspiel von Text und Schrift, von Bild und Farbe ein gutes Druckprodukt oder eine gute Website entsteht.

Die einzelnen Themenbände bilden zusammen eine Einheit und enthalten viele Querverweise. Wenn möglich werden die Arbeiten mit den gängigen Computerprogrammen dargestellt. In den Glossaren werden Fachausdrücke erklärt. Eine aktuelle Bibliografie verweist auf weiterführende Literatur.

Für Berufsleute, für Lernende an Berufs- und Fachhochschulen, für die Weiterbildung und für Interessierte zum Selbststudium.

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Drainting von Felix Scheinberger
Die Kunst, Malen und Zeichnen zu verbinden

Drainting nennt Felix Scheinberger die intuitive Kombination von Malen und Zeichnen. Damit hebt er die jahrhundertealte heute vollkommen unnötige Trennung zwischen Flächen malen und Linien zeichnen auf und verbindet das Beste aus beiden Welten.

Flächen malen, Linien zeichnen. In dieser Reihenfolge. Vom Ungefähren zum Genaueren. Vom Gesamteindruck zum Detail. Jeweils in der Technik, die sich am besten eignet. Ihre Bilder werden besser, die Lust am Machen wächst die Kombination beflügelt

Ob Urban Sketching, Skizzenbuch, Comic oder Illustration Felix Scheinberger weckt in kurzen Kapiteln mit hilfreichen Anregungen und wertvollen Praxistipps Ihre Freude am Machen. Und ebnet Ihnen einen neuen, einfacheren Zugang zum besseren Bild.

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Teilnahme

Du benötigst nur eine Webseite mit Impressum. Denn wenn du rein zufällig gewinnen solltest, wird dein Preis direkt an die Postadresse aus deinem Impressum geschickt. Ob und was du gewonnen hast, erfährst du aber auch schon am 24. Dezember um 24 Uhr, wenn wir hier die Webseiten der 12 Gewinner veröffentlichen. Viel Glück.

Source:: designmadeingermany.de

Dragonfly: 500+ staff sign open letter for Google to drop new Chinese search engine

More than 500 engineers, designers, managers and other staff from across global Google offices have signed an open letter at Medium.com calling on the search engine to stop their Dragonfly project and for company leaders to “commit to transparency, clear communication, and real accountability.”

As we reported last month

Google’s project Dragonfly first came to light in August via The Intercept and their reports surrounding leaked documents containing details about the project. In a nutshell, the project looked to be a fresh attempt by Google to re-enter the Chinese search market since having been blocked by the state back in 2010.

Dragonfly was speculated to be taking the shape of a mobile search engine. This is unsurprising, as more than 97% of internet users in China go online via mobile devices (according to CNNIC) and it is in this vertical that the industry is seeing most disruption from companies such as Shenma, Sogou and Haosou.

What was surprising were the subsequent leaked details from The Intercept and other sources hinting that Dragonfly users would be forced to sign-in to make searches, with IP addresses and phone numbers being linked to their activities too. It is also expected that the service would be censored in order to adhere to the country’s ‘cyber sovereignty‘ laws – and, an as yet unknown, domestic partner would also have access to this customer data.

Consequently, there was significant uproar among many Google employees. On August 20th, senior research scientist Jack Poulson left the company and published his lengthy resignation letter online. ‘I believe that Google is largely composed of altruistic employees,‘ he wrote. ‘But, due to my conviction that dissent is fundamental to functioning democracies, I am forced to resign in order to avoid contributing to, or profiting from, the erosion of protections for dissidents.‘

A dangerous precedent at a volatile political moment

The latest open letter published on November 27th echoes much of the sentiment expressed by Poulson in his resignation document. ‘We are Google employees and we join Amnesty International in calling on Google to cancel project Dragonfly, Google’s effort to create a censored search engine for the Chinese market that enables state surveillance,‘ it says.

‘Our opposition to Dragonfly is not about China: we object to technologies that aid the powerful in oppressing the vulnerable, wherever they may be. The Chinese government certainly isn’t alone in its readiness to stifle freedom of expression, and to use surveillance to repress dissent. Dragonfly in China would establish a dangerous precedent at a volatile political moment, one that would make it harder for Google to deny other countries similar concessions.‘

The post also describes 2018 as a year of disappointment for Google employees. It references Project Maven (where Google assisted with development of AI in US military drones) which saw protests and resignations, as well as the Rubingate scandal which saw Android developer Andy Rubin given ‘a hero’s farewell‘ and a $90m exit package after claims of sexual misconduct were made against him – ultimately leading to a global synchronized walkout on November 1st.

Official responses from Google have not satisfied critics

Google are yet to address the direct requests as detailed in this latest open letter. At a Q & A session during the WIRED 25 Summit in October, Google CEO Sundar Pichai sung the praises of the technical achievements of Dragonfly during recent tests. He also justified Google’s position by saying: ‘We are compelled by our mission [to] provide information to everyone, and [China is] 20 percent of the world’s population.‘

Pichai also made reference to Google’s stated position on China back in 2010, when it decided it would no longer censor its SERPs at google.cn essentially putting an end to its operations in the country (this is regarded as the preferable position among employees signing the latest open letter). He stated it was time to ‘re-evaluate that choice‘ and when asked about employees who were critical of such changes in company policy remarked, ‘we don’t run the company by holding referendums.‘

Wider responses

This letter arguably hasn’t yet captured as many headlines as the walk-out earlier this month. There are a number of likely reasons for this – the biggest being that Dragonfly isn’t at this point in time a tangible product which we can see. It is understandably hard to get the public and mainstream press behind a campaign criticising a product that doesn’t even have a launch date.

The ethical issues with Dragonfly are also less black and white than those raised with Project Maven and Rubingate earlier in the year. As one user asks in the comments under the letter: ‘If Google drops dragonfly, the Chinese netizens will end up using “Baidu”, is it better or worse for the netizens of China?‘ Another user argues: ‘The debate here really is about sacrificing the western pride and values surrounding censorship in favour of enabling a billion people that are already censored to the freedoms of information the west has.‘

These positions might be surprising to some of the Google employees who have signed the letter or left the company, but it is in-keeping with data published at The Drum showing that more than 72% of Weibo users (one of the country’s leading microblogging sites) would choose Google over Baidu et al. if it were to launch its new service. There is something to be said for the potential for Google to disrupt the monopoly Baidu has in the country, and to potentially deliver better quality results if not less censored ones.

The signees, of course are not alone either. They are joined by Amnesty International (and a number of other organisations) who are bolstering the argument that Dragonfly will endanger human rights defenders and journalists who might use it. The number of employees signing the letter is growing, and the number of organisations joining the opposition to Dragonfly looks to be growing too.

Many are now looking to a Congress hearing on December 5th where Pichai is set to defend Google against accusations of bias in its algorithm. It is likely that the subject of China and Dragonfly will rear its head there, too, and that Pichai will likely face his toughest round of questioning yet. As things stand, Google re-entering the Chinese search market is looking more and more likely to happen. We can reasonably expect that the closer we get to that time, the more people we will see join the voices of the signees of this latest letter and the more heated the debate will become.

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Source:: searchenginewatch.com

Spam me

Mehr Bilder…

Spam ist nervig aber dieser entsteht durch unbefriedigte Bedürfnisse und Missstände und zeigt uns auf eine nervige art, an welchen Themen wir arbeiten müssen.

Seit dem 22. April 2015 sicherte ich die besten Spam Mails, um diese zu analysieren und gestalterisch auszuwerten.

„Spam me“ ist das Ergebnis dieser Sammlung und meine Bachelor Arbeit im Fachbereich Kommunikationsdesign.

Um darüber Aufzuklären besteht das Projekt Spam me aus einem Magazine und einem Ausstellungskonzept. Die Aufgabe des Magazins ist es mit Artikeln, Gestaltungen und Visualisierungen den Leser zu informieren, während die Ausstellung es schaffen soll Aufmerksamkeit für dieses unbeliebte Thema zu schaffen.

Im Spamzine sind mit Augemented Reality Links (Artivive app), zu Animationen verknüpft, die auf Gestaltungen im Heft basieren, welche auf in der Ausstellung gezeigt werden.

Alle verwendeten Mail-Texte und Betreffe sind originale Mails. Um ihren Wortlaut beizubehalten, sind sie in Deutsch und Englisch.

Designer
Jutta Babak

Mentoren
Prof. Jürgen Huber
Carsten Giese

Source:: designmadeingermany.de

Decoding SEO for business leaders: 5 tips to get stakeholders on board

As SEO professionals, when we present our strategy and project ideas, we are often met with blank stares from business stakeholders. They are not able to connect the dots from SEO jargon to business goals.

And my fellow SEO colleagues, we need to own this one. Every so often we forget to speak in simple language that is understood by all. We do tend to speak in acronyms and codes.

In today’s digital world, we buy and sell online, we pay our bills and make our deposits online. When the first instinct of the users is to “Google” the products or services they want, the business needs to ensure they provide content that meets the user’s search intent. Search Engine Optimization plays a pivotal role in ensuring this content is optimized and available for search engines to display to the end users.

Organic search contributes significantly to the website performance, as well as plays a critical role in the buyer journey, which could lead to a conversion or an engagement. Without proper SEO strategies in place, users will face difficulty locating your content and instead find your competitors.

Thus, understanding SEO is essential to overall business success — and we need to be able to decode that message for all business leaders to understand and value.

Know your audience

First off, you must know who you are talking to when you are explaining SEO. Set a foundation, that it’s about users, rather than search engine bots. Typically, the non-SEO professionals consider SEO to be a technique to outsmart search engine bots and algorithms to rank number one in Google search results. Well, we all know that is not how things work. As a matter of fact, there are dozens of articles on mistakes to avoid.

Leverage your competition

Show and tell always works. Walk your business stakeholder through an actual keyword search on Google and let them observe how the competition is dominating the search results. Then slowly clarify, like peeling an onion, why the competitor is performing better and where do gaps exist in the internal strategy. Essentially breaking it down in simpler terminology. Show how the competition has out-maneuvered you with optimized content, appropriate keywords targeting, and applied technical best practices to ensure the website is visible and creditable.

Get hands on

User experience plays a major role in how search engines crawl and understand the website. When UX teams integrates SEO best practices, the websites are easily discoverable in search, not to mention it leads to effective user experience. In lieu of justifying the business holder that the site navigation is broken, demonstrate how difficult it is to search and navigate to the desired pages. Rather than stating that if a page is taking 3-5 seconds to load, it might be slow, let them experience the frustration of a slow page load. These are critical experiences that lets the story develop itself.

Work with web development

If you are trying to gather backing for a technical project, we need to be extra careful. Algorithm, tags or metadata are not widely understood terms. To an untrained ear all this sounds like gibberish. It will be beneficial if you explain the advantage each element delivers, instead of narrating a variety of technical terms.

For example, instead of saying we need to implement noindex tags, you might want to say, “we need to secure the confidential / private content that is currently getting displayed publicly.”

Instead of asking for implementation of Hreflang, you might want to state “this will allow the business to indicate to the search engines the different web pages in alternate languages that exist and their relationship.”

Get funded

Why should the business fund the project? How does SEO contribute to the bottom line? Advocating SEO successfully means selling to the business stakeholders on the benefits SEO brings. Demonstrate how SEO impacts each stage of the user journey and how the SEO project would bring in effectiveness.

First order of the day is to understand what are the business goals. Usually, it is how to increase revenue. Here make data your friend. Present the data on how much traffic is being attracted organically and how organic users are engaging with the site. What amount of revenue is generated by organic users, the return on investment and of course the repeat buy stats.

Once you show the funnel and profitability of the channel, the buy-in from stakeholders is easy. Then you can break into individual projects and how these projects impact the buyer’s journey. Consider your execution plan, define and specify details about the people and cost required.

The better you explain SEO, the more likely your stakeholder will buy in the project and provide funding for execution.

Conclusion

SEO can be easily understood by anyone as long as you put it in a language that they will be able to recognize. Simplify your message and make it into comprehensible concepts, which not only explain what it is, but why it works.

Tanu Javeri is Sr. Global SEO Strategist, Performance and Programmatic Marketing at IBM.

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Source:: searchenginewatch.com