Kategorie-Archiv: Design

Comea Branding

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Comea unterstützt Teams und Unternehmen beim Umdenken. Wir unterstützten die Kundin bei der Namensfindung und dem Brandprozess, mit einem Fotoshooting und bei der Implementierung.

Entstanden ist ein einzigartiges Design, dass sich abhebt: Geleitet von dem Grundgedanken des “Umdenkens” entstand die Idee, die durch das Coaching eingeleitete Veränderung durch ein gekipptes “e” im Logo subtil zu visualisieren.

Eingekleidet in ein eigenständiges Farbschema mit monochromem Charakter und einem Headline-Font, der den Fortschritt schon im Namen trägt (“Aktiv Grotesk”) nimmt sich comea zurück, wirft von Außen einen Blick auf bestehende Prozesse und lenkt Teams behutsam in die richtige Richtung

Agentur
New Office

Source:: designmadeingermany.de

Kultur trifft Digital

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Kultur trifft Digital ist ein bundesweites Projekt für sozial- und bildungsbenachteiligte junge Menschen im Alter von 6 bis 18 Jahren. Es ermöglicht das Erleben und Gestalten kultureller Werke mit Hilfe digitaler Medien. In Workshops kommen skulpturale Elemente zum Einsatz, die von den Teilnehmenden spielerisch zusammengesetzt werden können. Sie übersetzen das Logo ins Dreidimensionale und machen Interaktivität physisch erlebbar. In den Workshops markieren sie die vier Stationen: Digitale Realität, Digitaler Sound, Digitale Sprache und Digitale Technik.

Agentur
Mischen

Designer
Sandra Gratz

Hersteller
Hruby

Fotos
Ragnar Schmuck

Source:: designmadeingermany.de

Case

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Case ist die neue Schriftsippe von Typo-Legende Erik Spiekermann, der sich mit Anja Meiners und Ralph du Carrois dem Genre der Neo-Grotesks widmete und hierfür eine moderne Variante zeichnete.

Die nun bei Fontwerk veröffentlichte Case ist die Essenz aus zahlreichen Corporate-Type-Projekten des Dreiergespanns. Sie gestalteten das fehlende Element der beliebtesten Fontkategorie: eine Schrift, deren klarer Grundcharakter vertraut wirkt, aber gleichzeitig neuartig und bemerkenswert individuell ist und damit wie geschaffen für eine starke Markenbildung. Fast erstaunlich, wie wenig Helvetica eine Neo-Grotesk sein kann.

Vorerst gibt es die Case in drei optischen Größen: die Kernfamilie für die allermeisten Anwendungsfälle, insbesondere größeren Gebrauch wie Logos, Wortmarken und Headlines, die Text für umfangreicheren Content und die Micro für klein gesetzte Textbereiche.

Ein wichtiges unterscheidendes Kriterium der Familienmitglieder ist ihre jeweilige Laufweite. Im Vergleich ist die Zurichtung der normalen Case eng, die der Text hingegen weiter und der Micro am weitesten. Weitere Unterschiede zugunsten der besseren Lesbarkeit von Case Text und Case Micro sind eine höhere x-Höhe, ein „l mit Schniepel“ (offizielle Spiekermann-Terminologie) und offenere Formen als bei ihrer großen Schwester. Die Micro besitzt zusätzliche unterscheidbarere Zeichenformen (r, i, j) bzw. breitere Glyphen (f, t), sowie deutliche Kontraste in den Zusammenflüssen von Stamm und Bogen.

Der Name der Schrift leitet sich aus einer besonderen Eigenschaft aller Case-Stile ab: die Abschlüsse von Zeichen wie c, a, s, e und ihrer Artverwandten befinden sich auf gleicher Höhe. Dies dient der Optimierung für die Gestaltung von Logos und Wortmarken.

Ein Alleinstellungsmerkmal stellen die Variable-Fonts dar. Die sind in diesem Genre bisher rar und bei der Case sogar inklusive im Superfamily-Paket, somit ohne Extra-Kosten.

Wie alle anderen Fontwerk-Schriften auch kann die Case kostenlos und zeitlich unbegrenzt getestet werden.

Designer
Erik Spiekermann
Anja Meiners
Ralph du Carrois

Source:: designmadeingermany.de

Monopoli

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Monopoli ist eine apulische Stadt und kein Brettspiel, denn das schreibt man am Ende mit »y“. Monopoli wurde von den Griechen in der klassischen Antike gegründet. Später herrschten hier im Laufe der Jahrhunderte Normannen, Byzatiner, Staufer, Habsburger und Bourbonen. Und alle hinterließen ihre Spuren in der Architektur, Musik, den Dialekten und Speisen und Getränken. Aber eines hatte und hat sich nie verändert: Die Menschen von Monopoli haben eine enge emotionale Bindung zu ihrem Meer.

Den Münchner Fotografen Stefan Braun zieht es seit 25 Jahren immer wieder nach Apulien, nach Monopoli. In all den Jahren hat er das Leben in den engen Gassen, das Treiben im Fischerhafen und die Köstlichkeiten in den Kochtöpfen mit seiner Kamera dokumentiert. Man spürt in Stefan Brauns Bildern die Liebe zur Stadt und zu ihren Bewohnern. Die Menschen von Monopoli vertrauen ihm und lassen den Fotografen nah an sich heran. Es sind nicht einfach nur Momentaufnahmen – die Bilder erzählen Geschichten ganz ohne Worte. So berichten die müden, furchigen Gesichter der Fischer von den schweren und oft gefährlichen Tagen auf See. Die Frauen halten stolz frisch gebackene, köstliche Focaccia in die Kamera und die alten Männer erzählen sich beim täglichen Kartenspiel Geschichten aus ihrer Jugend.

Wer verstehen will, was Monopoli ist, sollte nach Apulien reisen oder sich dieses beeindruckende Buch kaufen. Oder noch besser: man tue beides.

Designer
Stefan Braun
Lars Harmsen

Source:: designmadeingermany.de