Kategorie-Archiv: Design

Political Posters

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Paper Craft Spezialist und Illustrator Ollanski aus Berlin hat sich mit Designer Felix Kosok vom Studio069 aus Frankfurt am Main zusammengetan um eine kleine Serie von editorial Illustrationen zu zaubern, die unter dem Titel “Political Posters” zusammengefasst sind und wohl kaum einer weiteren Erklärung bedürfen.

Bild 1: Just a Game
Bild 2: Glyphosat
Bild 3: Fate
Bild 4: Tangled
Bild 5: German Pragmatism

Konzept
Felix Kosok

Umsetzung & Fotografie
Oliver Bieräugel

Source:: designmadeingermany.de

Hofgut Adamstal

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Beginnend mit der Landwirtschaft 1954, über Reitschule, Pensionspferdebetrieb, Gaststätte und Eventbereich werden die verschiedenen im Hofgut Adamstal in Wiesbaden ansässigen Betriebe seit über 60 Jahren als Familienunternehmen der Familie Faust bewirtschaftet.

Nach der Übernahme der familieneigenen Gaststätte und des Eventbereichs wünschte sich die Kundin ein zeitgemäßes Erscheinungsbild, das die Werte, die Tradition und die Location angemessen repräsentiert.

Entstanden ist ein Logo, das durch das ausgestanzte Hufeisen im Buchstaben “D” trotz der reduzierten Erscheinung eigenständig ist. Das Corporate Design setzt auf handgezeichnete Illustrationen von Pflanzen und Kräutern die auf dem Grundstück wachsen, natürliche, starke Farben und viele Details, um einen Eindruck von der Location und deren Umgebung zu vermitteln.

Agentur
New Office

Artdirektor
Moritz Gemmerich

Source:: designmadeingermany.de

Packaging – Erfurter Braukeller

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Der Erfurter Braukeller braut in eigener Herstellung feste und individuelle Abfüllungen. Die Etiketten der einzelnen Biere sollten zeitgemäß kultig, aber auch regional historisch angehaucht sein. Das Konzept dahinter spiegelt die Sagenwelt Erfurts, deren Sehenswürdigkeiten und Geschichte wieder. Die Namen der Biere gehen auf Sagen zurück, welche in Kurzform auf dem hinteren Teil des Langetikettes zu finden sind. Der Font und die entsprechende Illustration sind modern umgesetzt. So entsteht eine Verbindung aus Stadtgeschichte, Regionalität und Moderne. Die technische Umsetzung der laugenlöslichen, selbstklebenden Etiketten ermöglichen dem Brauer eine schnelle und unkomplizierte Anbringung ohne Rückstände.

Entstanden sind vorerst 3 Etiketten: Nachtwächter (Schwarzbier), Domspuk (Kellerbier) und Jedermann (individuelle Abfüllung). Die Besonderheit bei dem Etikett “Jedermann” ist die zusätzlich individualisierbare Beschriftung. Der Brauer kann nach Belieben die Biersorte, den Alkoholgehalt, die Zusatzstoffe und die Farbe des Bieres auf dem Etikett händisch eintragen bzw. ankreuzen. So hat jede Abfüllung seinen eigenen Charakter und verstärkt den persönlichen Bezug zum Kunden. Der zusätzliche Verkauf in Erfurter Feinkostläden ist geplant, jedoch soll das Produkt nicht im Handel gelistet werden und so ein kleines Unikat bleiben.

Agentur
Vielwert

Source:: designmadeingermany.de

Bruno Lambart. Architektur im Wandel der Bonner Republik

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Öffentliches Bauen im Nachkriegsdeutschland ist geprägt von Identitätsfindung und drückt den Versuch einer Gesellschaft aus, ein neues nationales Sein zu kreieren. Das baukulturelle Erbe der Bonner Republik, eben jene Architektur, die in Stein, Glas und Beton seit 1949 in der BRD entstanden ist, erzählt viel über den Wandel dieser Jahre.

Einer, der sich zu Beginn des Wiederaufbaus öffentlichen Bauaufgaben widmet, ist der Architekt Bruno Lambart. Besonders Schul- und Hochschulbauten haben es ihm angetan. Und so finden sich in seinem rund 50-jährigen Schaffen unzählige Beispiele, die den behutsamen Umgang mit dieser Bauaufgaben belegen.

Die Architekturhistorikerin Alexandra Apfelbaum hat den Nachlass Bruno Lambarts erschlossen. Anhand von Plänen, Zeichnungen und Fotografien, dokumentiert sie erstmals vollständig seine Bauprojekte zwischen 1949 und 1990 und schafft damit ein beachtliches Nachschlagewerk. Da sie seine Biografie nachzeichnet und Lambarts etablierte Architekturauffassung vor dem Hintergrund der Zeit in den Blick nimmt, gelingt ihr eine großartige Monographie, die Profis und interessierte Laien gleichermaßen ansprechen dürfte.

Designer
Judith Anna Rüther

Source:: designmadeingermany.de

Watching Paint Dry

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Das Buch „Watching paint dry“ vereint aktuelle Werke des heidelberger Künstlers Arvid Boecker in einem Ausstellungskatalog. Arvid ist im Bereich der Farbfeldmalerei tätig. Seine Bilder benötigen viel Zeit zum Wachsen und wurden mit Öl auf Leinwand angefertigt. Er trägt dabei Schicht um Schicht auf die Leinwand auf und muss zwischen diesen Schichten lange Pausen einlegen und warten bis er fortfahren kann.

Der Katalog umfasst 128 Seiten auf zwei verschiedenen Papieren. Die 47 Werke sind auf einem Bilderdruckpapier gedruckt und der einleitende Text sowie Appendix auf einem Naturpapier.
Wir haben uns für die Schrift Apocalypse von Blazetype, und im Kontrast dazu für die Favorit von abcdinamo entschieden. Wie die Farbflächen auf den Bildern, stehen sich die beiden Schriften gegenüber und erzeugen ein kontrastreiches Spannungsfeld.

Alle Bilder tragen eine fortlaufende Nummer, die jeweils groß gegenüber dem Bild gesetzt ist. Das Buch wurde bewusst nur in schwarz, weiß und grau gestaltet, um den Bildern Raum zur Entfaltung zu geben.

Agentur
KontextKommunikation

Herausgeber
Verein für aktuelle Kunst Ruhrgebiet e.V.

Verlag
Wunderhorn

Source:: designmadeingermany.de