Kategorie-Archiv: Design

Juwelier Vogl

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Neues Corporate Design für Juwelier Vogl aus Aschaffenburg.

Das typografische Logo mit der einprägsamen Displayschrift verleiht dem Erscheinungsbild einen zeitgemäßen Charakter, während Handwerk und Historie durch das Monogramm symbolisiert werden. Damit schafft der visuelle Auftritt den Spagat zwischen Tradition und Moderne. Seine Adaption auf die unterschiedlichen Kommunikationsmedien, den charakteristischen Verpackungen und der Fassadengestaltung erzeugt dezente Eleganz, die Juwelier Vogl angemessen repräsentiert.

Agentur
Quandel Staudt

Source:: designmadeingermany.de

Erenja – Corporate Design

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Grüner Strom, Gas, Wärme, Ladesäulen für E-Mobilität und vieles mehr: erenja bietet alles aus einer Hand. Die Design- und Werbeagentur 31M aus Essen hat die neue Energie­marke der Gelsenwasser AG von Anfang an mit­ent­wickelt.

Gelsenwasser geht mit erenja neue Wege. Zum ersten Mal platziert Deutschlands zweit­größter Wasser­versorger eine eigene Energie­marke für das nördliche Ruhr­gebiet und Münsterland.

Jeden Tag ein bisschen grüner werden. Das ist der Anspruch von erenja. Aber wie macht man das? Indem man grün ganz einfach vorlebt, engagiert, aktivierend und voraus­schauend sowie neue Dienst­leistungen rund um Energie anbietet.

Doch zuvor ging es um Basics: Wie soll die neue Marke heißen? Für welche Kompetenz und welches Versprechen steht erenja? Wie gestalten wir Look & Feel? In enger Zusammen­arbeit mit dem Gelsenwasser-Team und der Strategie­agentur Vogel & Obentz aus Düsseldorf hat 31M die Corporate Identity entwickelt. Vom Schrift­zug über Farben, Typografie und Keyvisuals wurden alle Elemente der neuen erenja Markenwelt definiert und in einem Brandbook visualisiert. Neben dem Logo prägen vor allem die frischen Farben und ein Multicolor „Energiefeld“ das Corporate Design. Seit Anfang März 2019 ist erenja auf dem Markt.

Agentur
31M

Designer
Daniel Bürger, Timo Leßmöllmann

Source:: designmadeingermany.de

Jein

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Eine deutsch-türkische Graphic Novel

Inhalt/Konzept
„Jein“ ist eine deutsch-türkische, kultur-politische Graphic Novel. Die Protagonistin Elâ Wolf ist Künstlerin, Berlinerin und Halbtürkin. Wobei letzteres, ihrer Meinung nach, nichts mit ihrer Kunst und eigentlich auch nichts mit dem Rest ihres Lebens zu tun hat. Vor dem Hintergrund, dass die Türkei am 16. April 2017 mit „Ja“ für das Verfassungsreferendum stimmte, sieht sich Elâ das erste Mal mit einem Problem ihrer zweiten Heimat konfrontiert. Sie stellt sich fortan immer mehr die Fragen, ob sie sich mit der politischen Lage auseinandersetzen muss, und falls ja, auf welche Weise. Die Graphic Novel „Jein“ beleuchtet zum einen die Deutsch-Türken und ihren Umgang mit der Veränderung „ihrer Heimat“; wie stark die Zensurverschärfungsmaßnahmen Erdoğans und seine Politik Einfluss auf sie hierzulande hat. Zum anderen gibt „Jein“ Einblicke in die Kunstwelt und ihrem ambivalenten Verhältnis zur Politik, besonders in Zeiten politischer Umbrüche. Themen wie „Heimat“, „Herkunft“, „Selbstzensur“, „Kunst und Politik“ und die „Rolle von Kunst“ spielen eine große Rolle.

Titel
„Jein“ ist sowohl der Titel der Graphic Novel, als auch der Titel einer in der Geschichte stattfindenden Kunstausstellung. Jein steht häufig im engen Zusammenhang mit Entscheidungsschwäche, oder Vermeidungsverhalten. Heutzutage wird es ungern gesehen, essentielle Fragen in der Politik, Kunst, oder anderen Bereichen mit Jein zu beantworten. Und trotzdem kommt es immer wieder vor. Genau in dieser Situation findet sich die Protagonistin Elâ Wolf häufig wieder.

Seiten
221 zzgl. 8 Seiten Anmerkungen

Maße
H27cm x B18,8cm

Inhalt
Schwarz-Weiß mit Graustufen

Kapitel-Bilder
Farbige Doppelseiten

Technik
Analog-Zeichnung/-Malerei, Direktkolorierung

Maßstab
1:1 zu den Originalbildern

Textblasen-Lettering
Entwickelt aus der Handschrift einer in der Türkei alphabetisierten Person.

Banderole
Knüpft gestalterisch an den Wahlzettel des Verfassungsreferendums an und wurde in der Mitte mit dem Wort „Jein“ gestempelt. Die Banderole fungiert als Zensurbalken und als Siegel. Somit wird etwas scheinbar Verbotenes verschlossen.

Bindung
Die offene Fadenbindung und der schwarze Faden wurde in Hinblick auf die Zensurthematik gewählt, da sie offen legt, was sonst verborgen ist.

Designer
Büke Schwarz

Source:: designmadeingermany.de

Töftes! Naming + Design

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1994 wurde der erste Mineralbrunnen von Salvus in Betrieb genommen. Das Münsterland und Niedersachsen bis in den Norden Deutschlands und auch das Ruhrgebiet sind das Hauptabsatzgebiet des regionalen Anbieters von Mineralwasser, Schorlen und Limos.

Mit Töftes erobert Salvus nun eine neue, trendbewusste Zielgruppe. Denn, Wasser trinken ist und bleibt in, so war der Schritt für eine neue Marke in diesem Segment nicht weit.

Das Markenkonzept: Man nehme kleine Flaschen, einen uniquen Name, ein puristisch- humoriges Design – das ist Töftes!

Der Name: ist abgeleitet aus der lokalen Geheimsprache der Münsteraner die „Masematte“ mit ca. 500 Vokabeln. Die Bedeutung von tofte/töfte ist in der Masematte-Sprache ‘gut, schön‘ – daraus entstand für die neue Marke die eigenständige humorig-traditionelle Namens-Kreation Töftes!

Die kleinen, knubbeligen, sympathischen Flaschen – so trinkt man heute mit oder ohne Papierstrohhalm in der Bar, am Strand mit Freunden Wasser – ob mit Kribbel oder ohne Kribbel.

Das Design – plakativ, pur, assoziativ, fröhlich, mit einem Augenzwinkern und bloss kein alter Hut – das ist die Designsprache der Lifestyle-Marke der aktiven, trendbewussten Zielgruppe und auch von Töftes!

Agentur
Pacoon

Source:: designmadeingermany.de